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Ein „Must-Have“ - Spezial-Straf-Rechtsschutz für Möbelhäuser

von Kaiser & Schmedding, 15. April 2019

Schon der Verdacht genügt...
Das Risiko, dass Betriebsangehörige durch ihre Tätigkeit in strafrechtliche Ermittlungen verwickelt werden, ist erheblich. Die bloße Vermutung einer strafbaren Handlung kann ein Ermittlungsverfahren in Gang setzen. Oft genügt eine Anzeige von unzufriedenen Kunden, Nachbarn oder Konkurrenten.

Immer häufiger richten sich die Ermittlungen auch gegen die Geschäftsleitung. Diese trifft neben den eigentlichen Verursachern ein strafrechtlich relevantes Verschulden, wenn eine mögliche Verletzung von Kontroll-, Aufsichts- oder Leitungspflichten vorliegt. In besonders schweren Fällen drohen nicht nur Geldstrafen, sondern Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren.

Auch bei größter Umsicht und Sorgfalt können Unternehmen und deren verantwortlich tätige Mitarbeiter in strafrechtliche Verfahren verwickelt werden.

Die Folgen:

  • Finanzielle Belastungen / Gute Anwälte und Privatgutachter sind teuer.
  • Produktivitätsverlust / Die Arbeitskraft wichtiger Mitarbeiter wird gebunden; die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sinkt.
  • Imageverlust / durch negative Schlagzeilen.
  • Persönliche Belastungen / Wer steht schon gerne am Pranger.

Die strafrechtlichen Risiken betreffen dabei das Umweltrecht, die Produkthaftung, die Betriebsstätte, das Verkehrswirtschaftsrisiko und Gefahren im motorisierten Verkehr.

An dieser Stelle ein Schadenbeispiel aus der Praxis – welches uns schon häufiger untergekommen ist – und die Notwendigkeit des Straf-Rechtsschutzes aufzeigt:

Ein in Unfrieden ausgeschiedener Mitarbeiter des Möbelhaus X, stellt bei der Staatsanwaltschaft eine anonyme Anzeige, mit dem Hinweis, dass der Geschäftsführer des Möbelhauses X Steuern hinterzogen haben soll. Die Staatsanwaltschaft muss dieser anonymen Anzeige nachgehen, und ermitteln.

Der Geschäftsführer muss sich nun von dem Vorwurf der Steuerhinterziehung freisprechen und benötigt einen qualifizierten Strafverteidiger, dieser wird nach freier Honorarvereinbarung bezahlt. Stundensätze von 400,- EUR und mehr sind in diesem Fall normal.

Neben den Gerichtskosten übernimmt der Versicherer die teuren Anwaltshonorare und die Kosten aufwändiger Privatgutachten.

Unser Spezial-Rechtsschutzkonzept für den Möbelhandel beinhaltet so viele Leistungen, dass wir hier nicht alle aufzählen können. Wir geben Ihnen bei Bedarf gerne weitere Informationen.

Aus der Presse

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